VPK-Schüler laufend unterwegs - Bonner Schulstaffel-Marathon 2010 Drucken E-Mail
Geschrieben von Jürgen Wirtz   
Dienstag, 27. April 2010

In diesem Jahr hatte das VPK mit der fünften Teilnahme ein kleines Jubiläum zu verzeichnen. Und auch bei der diesjährigen Auflage war das VPK unter den 170 teilnehmenden Staffeln gut vertreten.

bonn_marathon_6_klein.jpgGleich ist es geschafft! Schlussläufer Florian Köster sichert der VPK-Staffel mit einem energischen Schlussspurt den 3. Platz in der Wertungsklasse M89.

Nach einem ersten kleinen Leistungstest aller interessierten Schüler in der Vorbereitungsphase wurden die Läufer so auf die drei gemeldeten Staffeln verteilt, dass das Gesamtalter der sechs Läufer unter 90 Jahre lag.
Bei für Marathonläufer zu schönem Wetter wurden die 170 Schulstaffeln mit den „richtigen“ Marathonläufer auf den zweimal zu durchlaufenden Rundkurs durch das Bonner Stadtgebiet geschickt. Jeweils sechs Schüler mit einem möglichen Reserveläufer hatten drei 5 km und zwei 10 km Teilstrecken und der Schlussläufer dann natürlich den 7,195 km Abschnitt zu bewältigen. An den Wechseln galt es, das Mannschaftsband und den Zeitmess-Chip möglichst schnell an den Nachfolger weiterzugeben.
Dies gelang den VPK-Staffeln, einer Mischung aus erfahrenen Marathonstaffelläufern und Neulingen auch in diesem Jahr sehr gut, so dass zwei Teams wieder im Vorderfeld zu finden waren und als 11. und 16. im Gesamteinlauf ins Ziel kamen. Da die Staffeln alle dem jüngeren Jahrgang angehörten, schrammten diese beiden Staffeln mal wieder ganz knapp am Altersklassensieg vorbei.

Staffel 1 mit Marcel Brambeer, Jan Garus, Nils Bues, Dominik Mehlem, Malte van dem Brink und Schlussläufer Florian Köster belegte mit der Zeit 3:13:18 den 3.Platz und Staffel 2 in der Besetzung Michael Hilberath, Fabian Flatten, Sven Buchheister, Yannik Gehlen, Philipp Henk und Niklas Gutsche kam kurz danach mit 3:14:53 auf dem 5.Platz ins Ziel.

Staffel 3 mit Leo Vortmann, Manuel Bachert, Max Mühlich, Florian Bohl, Zijang Wong, Jan Seemann und Ersatzläufer Michael Hubrich war mit 3:43:43 nicht ganz so schnell unterwegs, konnte sich aber mit dem 18. Platz in ihrer Altersklasse auch noch in der vorderen Hälfte des Gesamtfeldes platzieren.

 

 
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